FRUCHTWELT BODENSEE
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Knackige Themen und saftige Äpfel locken internationale Obstbranche an den Bodensee

"Die Fruchtwelt Bodensee passt gut an den Bodensee und ist der richtige Ort, um zentrale Anliegen der Obstbaubranche zu diskutieren", stellt Alexander Bonde, Baden-Württembergs Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, bei der Eröffnung der 37. Bodensee-Obstbautage am Freitag auf der Messe Friedrichshafen fest. Vor dem Hintergrund wirtschaftlich unruhiger Zeiten betont er: "Baden-Württemberg steht für Qualität, Regionalität und kaufkräftige Märkte, auf die wir auch in schwierigen Zeiten aufbauen können." Noch bis Sonntag, 21. Februar 2016 können sich die Fachbesucher bei der Fruchtwelt Bodensee über neueste Entwicklungen und Produkte im Obstanbau, Brennereiwesen, Pflanzenschutz, Erntemaschinen, Baumschulen und Agrartechnik informieren. Die internationale Fachmesse erreicht 2016 mit 369 Ausstellern aus 13 Ländern ein neues Spitzenniveau.

Destillatkönigin Ronja Schmidt mit Alexander Bonde, Baden-Württembergs Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz und dem Landtagsabgeordneten Martin Hahn (v. links nach rechts) am Stand von Arnold Holstein (im Hintergrund).
Destillatkönigin Ronja Schmidt mit Alexander Bonde, Baden-Württembergs Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz und dem Landtagsabgeordneten Martin Hahn (v. links nach rechts) am Stand von Arnold Holstein (im Hintergrund).

Zum 37. Mal werden die traditionellen Bodensee-Obstbautage mit fachlichen Vorträgen und Diskussionen abgehalten. Im Fokus des Rahmenprogramms stehen am Wochenende beispielsweise ein Symposium zur neuen Schädlingsart Kirschessigfliege, eine Seminarreihe für Betreiber von Hofläden und solchen, die es werden wollen sowie Vorträge zum Thema Mindestlohn.



Preise und Öffnungszeiten

Die Fruchtwelt Bodensee ist noch bis Sonntag, 21. Februar 2012 geöffnet; Samstag von 9 bis 18 Uhr, Sonntag von 9 bis 17 Uhr. Die Tageskarte kostet 11 Euro.

Besucherinfo 2016